14.09.2020, Zug | Medienmitteilung

820 Besucherinnen und Besucher an Zuger Denkmaltagen

Grosses Interesse an den europäischen Denkmaltagen im Kanton Zug: 820 Besucherinnen und Besucher kamen am Wochenende zu den Veranstaltungen. Auf besonders grosses Interesse stiessen die Führungen im Wasserreservoir der Spinnerei Baar, im Schloss Schwandegg und im Bommerhüttli im Hürital.

Die hohen Besucherzahlen sind insbesondere auch deshalb erfreulich, weil lange Zeit gar nicht klar war, ob die Veranstaltungen aufgrund der Situation um COVID 19 überhaupt durchgeführt werden können und wenn ja, unter welchen Bedingungen. Umso erfreulicher präsentieren sich nun die Zahlen. Am meisten Zulauf haben an den Denkmaltagen erfahrungsgemäss Führungen zu Bauten und Schauplätzen, die sonst für die Öffentlichkeit geschlossen bleiben oder nur eingeschränkt zugänglich sind. So war es auch dieses Jahr. Die Führungen im Wasserreservoir der Spinnerei Baar, im Schloss Schwandegg und im Bümmerhüttli im Hürital waren am besten gesucht.

Die Denkmaltage fanden zum 27. Mal statt. Die Kampagne ist ein kulturelles Engagement des Europarates. Unterstützt wird sie durch die Europäische Union. Die Denkmaltage finden in 50 Ländern statt. «Der Austausch über Baukultur im Kanton Zug ist wichtig und bringt uns weiter. Er soll nicht nur unter Fachleuten stattfinden», so Stefan Hochuli, Leiter Amt für Denkmalpflege und Archäologie. «Die Denkmaltage sorgen dafür, dass der Dialog in die Öffentlichkeit getragen wird.» Hochulis Dank gilt den mitwirkenden Gemeinden, Institutionen, Verbänden, Museen, Architektinnen und Architekten und Eigentümerschaften.

Fotos

Publikum vor dem Wohnhaus
Interessiertes Publikum vor dem Wohnhaus des Schloss Schwandegg (© ADA Zug)
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Publikum vor dem Pavillon
Interessiertes Publikum vor dem Pavillon des Schloss Schwandegg (© ADA Zug)
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Publikum im Werkhof
Interessiertes Publikum im Werkhof der Korporation Unterägeri beim Bommerhüttli (© ADA Zug)
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Publikum auf der Wiese beim Eingang des Reservoirs
Interessiertes Publikum beim Eingang des Wasserreservoirs der Spinnerei Baar (© ADA Zug)
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Kontakt

Stefan Hochuli

Leiter Amt für Denkmalpflege und Archäologie