Amt für Wald und Wild
Wir sind für den Schutz und die nachhaltige Nutzung des Waldes sowie der Gewässer- und Wildlebensräume zuständig. Eine weitere Kernaufgabe ist das Naturgefahrenmanagement im Kanton Zug.

Unsere Themen
Die Natur und der Mensch stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Dies bei der Umsetzung der Wald-, Jagd- und Fischereigesetzgebung wie auch beim Schutz vor Naturereignissen. Naturanliegen und Ansprüche der Bevölkerung sind aufeinander abzustimmen, damit das Nebeneinander von Mensch und Natur auch weiterhin erfolgreich möglich ist.
Kontakt
Amt für Wald und Wild
6301 Zug
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geschlossen
Über uns
Für die Bewältigung des breiten Aufgabenbereiches besteht unser Team aus verschiedenen Fachspezialisten, die Ihnen gerne zu Verfügung stehen. Bitte melden Sie sich bei Fragen oder Anliegen per E-Mail oder telefonisch.
Leitung


Beda Schlumpf
6301 Zug

Linus Ender
6301 Zug

Anja Gmünder
6301 Zug

Armin Helbling
Team

Daniel Nussbaumer
6301 Zug


Andrea Heinzer
6301 Zug

Nora Kieselbach
6301 Zug

Seline Stalder
6301 Zug

Sabrina Michelle Kernen
6301 Zug





Roman Blättler
6301 Zug



Christof Nussbaumer
6301 Zug

Gregor Styger
6301 Zug

Adrian Zehnder
6301 Zug

Marcel Düring
6301 Zug
In Ausbildung
Tobias Inderbitzin
Forstwart in Ausbildung
Mirco Pippi
Forstwart in Ausbildung
Patrick Reichlin
Forstwart in Ausbildung
Organigramm
Medienmitteilungen
09.07.2026
Medienmitteilung09.07.2026
Medienmitteilung
Grosse Waldbrandgefahr im Kanton ZugDer Kanton Zug erhöht in Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen die Gefahrenstufe auf «gross» (Stufe 4 von 5). Ab Freitag, 10. Juli gilt ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe.
03.07.2026
Medienmitteilung03.07.2026
Medienmitteilung
Schutzmassnahmen gegen Quaggamuschel im Ägerisee zeigen weiterhin WirkungNeueste Wasseranalysen und systematische Muscheluntersuchungen zeigen, dass im Ägerisee nach wie vor keine Quaggamuscheln vorkommen.20.03.2026
Medienmitteilung20.03.2026
Medienmitteilung
Brütende Vögel im Siedlungsgebiet: Schutz beachten, Konflikte vermeidenMit dem Frühling beginnt die Brutzeit zahlreicher Vogelarten im Siedlungsraum. Möwen, Krähen und Enten sind vermehrt präsent. Konflikte lassen sich meist durch einfache Präventionsmassnahmen vermeiden. Nester und Tiere sind gesetzlich geschützt.