02.02.2026, Medienmitteilung
Verbesserung des Uferschutzes im Zuger Brüggli
Die bewachsenen Landzungen zwischen den Buchten im Zuger Brüggli sind stark ausgewaschen und weisen erhebliche Schäden auf. Im Rahmen der Neugestaltung des Areals werden diese im Februar in einer ersten Etappe instand gestellt. Zusätzliche Schüttungen unter Wasser sollen den Strand vor Auswaschungen durch Wellen besser schützen.
Die bestehenden Landzungen sind insbesondere im Uferbereich ausgespült und weisen lokal markante Setzungen auf. In den vergangenen Jahren hat sich die Auswaschung aufgrund vermehrter Überspülungen bei starkem Wellengang in Kombination mit hohen Wasserständen beschleunigt. Die Instandsetzung der Landzungen soll mit grossen Steinen erfolgen. Dafür muss das ufernahe Gehölz gerodet werden. Der Uferbereich wird nach den Bauarbeiten wieder bepflanzt.
Schüttungen unter Wasser vergrössern
Zusätzlich werden die bestehenden Landzungen unter Wasser mit gezielten Schüttungen lokal vergrössert, um die Strände besser vor Auswaschungen zu schützen. Die strandnahen Strömungen können so umgelenkt und reduziert werden. Ziel ist der verbesserte Schutz des Uferbereichs. Für die Schüttungen wird Geröll aus dem Geschiebe der Lorze sowie aus den Geschiebesammlern des Brunnen-, Müli- und Steinibachs auf Stadtzuger Gebiet verwendet. Die erste Etappe der Instandsetzung erfolgt im Februar 2026.
Areal Zuger Brüggli.
