Forstorganisation

Die Zuger Wälder sind in Forstreviere unterteilt, die jeweils von einer Forstfachperson geleitet werden. Diese zeichnen die Holzschläge an, nehmen Aufsichtsaufgaben wahr und beraten die Waldeigentümer bei der Waldpflege.

Holzernte

Forstreviere

Der Zuger Wald bildet einen Forstkreis, der in 13 Forstreviere unterteilt ist. Jedes dieser Reviere wird von einer eigenen Forstfachperson geleitet.

Zuger Forstbetriebe

Im Kanton Zug gibt es 7 Forstbetriebe sowie diverse Forstunternehmer. Einige bieten auch Forstwart-Lehrstellen an. Weitere Informationen zur Forstwartausbildung finden Sie unter Forstliche Aus- und Weiterbildung.

Notfalltreffpunkte RDZ

Wenn im unwegsamen Gebiet einmal ein Unfall passieren sollte, ist die Erreichbarkeit für Rettungsfahrzeuge oder den Helikopter mitunter sehr schwer. Das Amt für Wald und Wild hat in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst Zug (RDZ) verschiedene Treffpunkte definiert und diese nummeriert. Bei einem Unfallereignis im Wald können Verletzte dem RDZ beim vereinbarten Treffpunkt übergeben werden oder die ortsunkundigen RDZ-​Retter/innen können ab dem Treffpunkt zur Unfallstelle gelotst werden. Über die Notfallnummer 144 wird die anrufende Person mit der Einsatzleitzentrale von Schutz​ & Rettung Zürich verbunden. Diese koordinieren die Einsätze des RDZ im Kanton Zug. Dem RDZ, der Zuger Polizei sowie den Feuerwehren im Kanton Zug sind diese Treffpunkte bekannt. Die Karten sowie eine Liste aller Treffpunkte stehen als Download (PDF-​Dateien) zur Verfügung.

Wenn Sie selber Forstarbeiten im Wald planen, suchen Sie sich bitte im Vorfeld den nächstgelegenen RDZ Treffpunkt (inkl. Koordinaten) zu Ihrem Einsatzort heraus und nehmen eine entsprechende Notiz mit zum Einsatztag. Informieren Sie sicherheitshalber bitte auch weitere am Arbeitstag anwesende Personen darüber.