Denkmalschutz und Archäologie sind öffentliche Aufgaben. Sie liegen weitgehend in der Kompetenz der Kantone. Grundlegend für die Arbeit sind nationale und internationale Gesetze.

Information

Im Kanton Zug ist das Gesetz über Denkmalpflege, Archäologie und Kulturgüterschutz die gesetzliche Grundlage. Massgebend sind aber auch internationale Konventionen, welche die Schweiz ratifiziert hat. Dazu zählen das Übereinkommen zum Schutz des baugeschichtlichen Erbes in Europa (Granada-Konvention), das Europäische Übereinkommen zum Schutz des archäologischen Erbes (Malta-Konvention) und das Haager Abkommen für den Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.

Internationale Rechtsgrundlagen

14. Mai 1954 (für die Schweiz in Kraft getreten am 15. August 1962) (SR 0.520.3)
26. März 1999 (für die Schweiz in Kraft getreten am 9. Oktober 2004) (SR 0.520.33)
3. Oktober 1985 (Granada-Konvention, für die Schweiz in Kraft getreten am 1. Juli 1996) (SR 0.440.4)
16. Januar 1992 (Malta-Konvention, für die Schweiz in Kraft getreten am 28. September 1996) (SR 0.440.5)
vom 23. November 1972, für die Schweiz in Kraft getreten am 17. Dezember 1975) (SR 0.451.41)
2. November 2001 (für die Schweiz in Kraft getreten am 25. Januar 2020) (SR 0.444.2)
27. Oktober 2005 (Konvention von Faro, für die Schweiz in Kraft getreten am 1. März 2020) (SR 0.440.2)

Kontakt

Amt für Denkmalpflege und Archäologie

Hofstrasse 15
6300 Zug
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