FAQ I-B-A / I-B-A-20+
FAQ Frequently Asked Questions I-B-A / I-B-A-20+
A
Absences |
Absences are recorded and reflected in the trimester reports and the annual report card.
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Absence notify |
When? Before school starts.
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Age I-B-A |
Young people after compulsory schooling until the age of 20. |
Age I-B-A-20+ | Adult migrants after the age of 20. There is no upper age limit. |
Application |
If you meet the requirements, please complete the online registration form. If there are any questions, we will contact you. Otherwise you will receive a confirmation of receipt and then a confirmation of admission. |
Application |
If you meet the requirements… • …get information about the I-B-A-20+ program • …complete the I-B-A-20+ online registration • An admission and information interview will follow to clarify any open questions, check the requirements, and determine attendance days • If no German certificates are available, you will need to take a German test |
Attendance days I-B-A / I-B-A-20+ |
I-B-A:
I-B-A-20+: |
B
Berufsberatung.ch |
Online portal for further important information and links to apprenticeships, taster apprenticeships, professions, as well as training and further education. |
Breaks | There is a break for the learners in the morning from 10:00 – 10:20 AM and in the afternoon from 2:30 – 2:45 PM. Whenever possible, this break is spent outdoors. |
BYOD |
In the canton of Zug, secondary level II schools (post-compulsory schools) work according to the principle of BRING-YOUR-OWN-DEVICE. All learners work with their own mobile computer. The device must meet certain requirements. |
C
Camp |
Once a year, the I-B-A organizes a camp outside the canton of Zug. During these days, the focus is on exercise and getting to know each other. The young people engage with their competencies in various situations. They face challenges and overcome their limits.
=> The camp is obligatory. No trial apprenticeship can take place during these days.
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Classes |
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Coaching |
Together, they regularly discuss learning progress and the next personal goals in coaching sessions. |
Competence Orientation |
The learning concept in the bridging programs is based on the development of learners competencies.
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Conditions for |
The I-B-A is aimed at foreign-speaking youth aged between 15/16 and 20 years with the willingness to:
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Conditions for |
The I-B-A-20+ is aimed at adult migrants (over 20 years old) with the willingness to:
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Conditions “Residence status” for admission |
The I-B-A | I-B-A-20+ is aimed at foreign-speaking youth and adults:
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Costs I-B-A / I-B-A-20+ |
The canton covers the costs for the salaries of the learning facilitators and for the infrastructure.
The personal contribution covers school materials, copies, excursions, camps, and external learning events. No additional costs are incurred. Pricelist for bridging programs Zug
=> Requirement: legal residence in the Canton of Zug.
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Cost-Reductions I-B-A |
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Cost-Reductions I-B-A-20+ |
Any potential reduction and the amount of the personal contribution reduction will be determined by the program leadership of I-B-A / I-B-A-20+ after a personal conversation.
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D
Difference I-B-A / I-B-A-20+ |
The target groups of the two programs differ based on age:
I-B-A
I-B-A-20+
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Disciplinary procedure | At the bridging programs, a disciplinary procedure regulates how to deal with difficulties in complying with the learning contract (e.g. punctuality, motivation, cooperation, respect, etc.). |
Duration of I-B-A |
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Duration of I-B-A-20+ | The duration is a minimum of 4 months and a maximum of 1 year. |
E
Entry - Start I-B-A |
Entry to the I-B-A (start) is also possible during the offer year on the following dates: - Start of offer year (week 34) - Start 2nd trimester (week 46-47) - Start calendar year (week 2) - Start 3rd trimester (week 11-12) |
Entry - Start |
Entry to the I-B-A-20+ (Start) is possible on the 1st of each month. |
F
Flyer | An overview of the bridging programs => see the Flyer |
G
Gymnasium |
The I-B-A can recommend young people for general education schools (FMS / WMS) and grammar schools / Gymnasium ** (referral decision).
** Gymnasium: in Zug (KSZ) in Menzingen (KSM) in Rotkreuz (KSR)
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Goals I-B-A / I-B-A-20+ |
Goals of the program: - Learning and deepening the German language (German as a second language - DaZ) - Developing a follow-up solution (vocational training, further schooling, work, internship) - Training transversal skills (critical thinking, communication, cooperation, reflection, etc.) - Integration into Swiss life and society - Increasing competencies in subjects like Informatics, English, Mathematics, Arts, Natural Sciences, etc. |
H
Handy |
Das Handy ist ein Arbeitsgerät und darf im Unterricht verwendet werden. Die Lernbegleitenden haben das Recht, handyfreie Zeiten einzuführen, in denen analog gearbeitet wird. |
Hausaufgaben |
Hausaufgaben haben am I-B-A keinen grossen Stellenwert. Die Lernenden erhalten je nach Lernbegleitung und Fach teilweise Aufträge, die sie Zuhause fertig machen oder vorbereiten müssen. |
I-J
Individualisierung | An den Brückenangeboten stehen die Lernenden und ihre Kompetenzen im Zentrum. Sie bearbeiten Lerninhalte auf dem passenden Level und im eigenen Tempo. Arbeitsmaterialien und Lernumgebungen stehen zur Verfügung. Gemeinsam mit ihrem Coach setzen die Lernenden eigene Ziele und besprechen diese regelmässig. |
Informationen |
K
Kompetenz Orientierung |
Das Lernverständnis an den Brückenangeboten orientiert sich am Kompetenzaufbau der Lernenden. Ziel ist es, vorhandene Kompetenzen zu festigen |
Klassen |
Am I-B-A stehen die einzelnen Lernenden im Zentrum. Typische Klassen wie an der Oberstufe gibt es nicht. |
Kosten |
Der Kanton übernimmt die Kosten für die Löhne der Lernbegleitenden und für die Infrastruktur. I-B-A-20+ Kosten? |
Kostenreduktionen |
siehe Beiträge Reduktionen |
Kostenreduktionen I-B-A-20+ |
Kostenreduktionen aufgrund Kursbesuchen extern oder aufgrund wirtschaftlicher Verhältnisse sind auf Gesuch möglich. Eine mögliche Reduktion sowie die Höhe der Reduktion des persönlichen Beitrags wird durch die Leitung des I-B-A / I-B-A-20+ nach eine persönlichen Gespräch festgelegt. |
L
Lager |
Am I-B-A findet einmal Pro Jahr ein Lager ausserhalb des Kantons Zug statt. Während dieser Tage stehen Bewegung und das Kennenlernen im Zentrum. Die Jugendlichen setzen sich in verschiedenen Situationen mit ihren Kompetenzen auseinander. Sie stellen sich Herausforderungen und überwinden ihre Grenzen. Das Lager ist obligatorisch. Während dieser Tage kann keine Schnupperlehre durchgeführt werden. |
Leistungsbereitschaft | Für den Besuch eines Brückenangebots ist die Leistungsbereitschaft eine Voraussetzung. Sie müssen bereit sein, zu leisten und sich für die eigenen Ziele einzusetzen. Ohne Leistungsbereitschaft ist es nicht möglich, Fortschritte zu machen und die eigenen Ziele zu erreichen. |
Lernatelier |
An allen Brückenangeboten ist das Lernatelier der Mittelpunkt. Das selbständige Arbeiten im Lernatelier ermöglicht folgende Erfahrungen: |
Lernorte |
Die Brückenangebote des Kantons Zug befinden sich an drei verschiedenen Standorten in der Stadt Zug. An jedem Lernort gibt es Platz für maximal 80 Lernende. - Baarerstrasse 100, 6300 Zug |
Lernvertrag |
An den Brückenangeboten unterschreiben die Lernenden einen Lernvertrag. Dieser Vertrag beschreibt die Rechte und Pflichten und ist die Grundlage für die Zusammenarbeit. |
M
Mittagessen | An allen Standorten der Brückenangebote stehen Mikrowellen zur Verfügung, um mitgebrachtes Essen zu wärmen. Lernende am Standort Baarerstrasse 100, Zug können in der Mensa des GIBZ essen. Wer genügend Zeit hat, kann zu Hause oder auch in der Stadt essen. |
Multicheck / Basic Check |
Eignungstests müssen oft einer Bewerbung beigelegt werden. Im Coaching wird besprochen, welcher Test sinnvoll ist und wann man diesen absolvieren kann. |
N
Noten / Zeugnis | An den Brückenangeboten gibt es keine Noten. Die Lernbegleitende beurteilen die abgeschlossenen Arbeiten an den Lernzielen. In den Trimester Berichten (Dezember und März) und im Jahreszeugnis (Juni/Juli) werden diese Informationen aufgezeigt. Die Berichte und das Jahreszeugnis machen auch Aussagen zu absolvierten Praktika, Schnupperlehren und Absenzen. Sie enthalten ebenfalls Bemerkungen zu Stärken und Fortschritten der Lernenden und zur Arbeit an den überfachlichen Kompetenzen. Das erreichte aktuelle Sprachniveau in Deutsch/Englisch und Französisch wird ausgewiesen. |
O
«one stop shop» (eine Anlauf- und Auskunftsstelle) |
Unter der Telefonnummer +41 41 594 24 44 oder unter der Mailadresse aba@zg.ch können Sie weitere Fragen zu den Brückenangeboten stellen. Sichere Mailadresse, für die Übermittlung heikler Daten und Angaben: mailto:https://securemail.zg.ch/aba@zg.ch |
P
Pausen |
Am Morgen von 10.00 – 10.20 Uhr und am Nachmittag von 14.30 – 14.45 Uhr findet eine Pause statt für die Lernenden. Diese wird nach Möglichkeit draussen verbracht. |
Portfolio | Die Lernenden arbeiten an den Brückenangeboten an eigenen Zielen. Dabei entstehen eigenständige Arbeiten, Planungen, Reflexionen. Die Lernenden erhalten Feedbacks von anderen Lernenden und Lernbegleitenden auf ihre Arbeiten. All diese Belege werden in einem Portfolio gesammelt. Die Belege zeigen persönliche Fortschritte und Lernwege auf. Die Lernenden zeigen diese Belege an verschiedenen Gesprächen oder bei Präsentationen. Das Portfolio ist Bestandteil bei der Empfehlung an allgemeinbildende Schulen (WMS/FMS). |
Präsenztage I-B-A / I-B-A-20+ |
I-B-A: |
Pro Arbeit | Pro Arbeit bietet Deutsch-Sprachkurse in verschiedenen Niveaus an. Mit Kursen bei Pro Arbeit können sie das deutsche Sprachniveau B1 erreichen, welches eine Bedingung zur Aufnahme am I-B-A-20+ ist. |
Pünktlichkeit |
Pünktlichkeit ist in der schweizerischen Kultur wichtig. Diese wird daher trainiert. |
S
Schnupperlehre | Schnupperlehren sind ein wichtiger Teil der Berufswahl. Sie helfen, den passenden Beruf und den passenden Betrieb zu finden. Darum ist es an den Brückenangeboten bis auf wenige Ausnahmen immer möglich, eine Schnupperlehre zu machen. Gemeinsam mit den Lernbegleitenden wird eine Schnupperlehre geplant und ausgewertet. Informative Links dazu: Berufsberatung.ch Yousty |
Schulbestätigungen | Schulbestätigungen dürfen wir den Lernenden erst nach dem 1. Schultag ausstellen. Konkret: In der ersten Schulwoche haben alle Lernenden, welche gestartet haben, eine Schulbestätigung. Diese muss der Ausgleichskasse zugestellt werden. |
Schulmaterial |
Zu Beginn erhalten die LN eine Liste mit Schulmaterial, welches sie benötigen. Dieses muss selbständig organsiert werden. |
Sozialamt | Falls Erziehungsberechtigte den persönlichen Beitrag nicht bezahlen können, werden sie gebeten, das Sozialamt der Wohngemeinde zu kontaktieren. Vielleicht besteht die Möglichkeit, dass die Gemeinde sich an den Kosten beteiligt. |
Sprachkompetenz |
I-B-A
I-B-A-20+ |
Sprachtest (Deutsch) |
Die Lernenden am I-B-A / I-B-A-20+ können einen TELC Deutsch-Test mit folgendem Niveau absolvieren: A2-/ B1- oder B2-Prüfung Welches Niveau sinnvoll ist, wird zwischen Lernenden / Lernbegleitenden besprochen |
Stundenplan I-B-A / I-B-A-20+ |
Täglich:
Exkursionen können von diesen Zeiten abweichen. |
R
Respekt | Am I-B-A ist ein respektvoller Umgang zwischen allen Beteiligten (Lernenden und Lernbegleitenden) zentraler Eckpfeiler der Zusammenarbeit. Diskriminierung und respektloses Verhalten jeglicher Art werden nicht toleriert und mit dem Disziplinarverfahren geahndet. |
T
Teilzahlung | In begründeten Fällen kann für den persönlichen Beitrag oder das Schulgeld frühzeitig schriftlich eine Teilzahlungsvereinbarung beantragt werden. Bitte kontaktieren Sie uns frühzeitig, vor einer Zahlungserinnerung oder Mahnung unter aba@zg.ch. Bei der zweiten Mahnung wird eine Mahngebühr von zusätzlich CHF 35.00 erhoben. |
Trimester | Die Brückenangebote sind in drei Trimester unterteilt. Die schulischen Leistungen werden in einem Trimester Bericht ausgewiesen (keine Noten). 1. Trimester – Start (August) – Mitte November 2. Trimester – Mitte November – Mitte März 3. Trimester – Mitte März – Schluss (Sommerferien) |
U
Überfachliche Kompetenzen |
An den Brückenangeboten insbesondere am Integrations-Brücken-Angebot steht nach der Sprachförderung im Deutsch, die Förderung überfachlicher Kompetenzen im Zentrum. Überfachliche Kompetenzen sind zum Beispiel: Organisation, Auftreten, Verstehen oder Ausdrücken. Fortschritte in diesen Kompetenzen geben den Lernenden Sicherheit und stärken ihr Selbstbewusstsein. Die Fortschritte haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Lernen, das Erreichen der eigenen Ziele und die Berufswahl. |
Unterschied |
Die Zielgruppe der beiden Angebote unterscheidet sich aufgrund des Alters: |
W
Warteliste | Wenn das Angebot voll ist, wird eine Warteliste geführt. First come, first serve. Eine rasche Anmeldung macht in jedem Fall Sinn. |
Wo |
siehe "L" Lernorte |
Y
Yousty | Yousty Online-Portal für weitere wichtige Informationen, Links und Tipps (Vorlagen) zur Berufswahl, Lehrstellen und Schnupperlehren. |
Z
Ziele I-B-A / I-B-A-20+ |
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